Der Innsbrucker Physiker Peter Zoller erhält die Auszeichnung für seine „innovative und produktive Arbeit in der Atomphysik.“ Insbesondere wurden seine fruchtbaren Vorschläge zur Realisierung von Quantencomputern mit gefangenen Atomen sowie jene für die Umsetzung des Bose-Hubbard-Modells in ultrakalten Gasen von der hochkarätig besetzten Jury hervorgehoben. Frühere Preisträger waren zum Beispiel die späteren Physik-Nobelpreisträger Frank Wilczek, David Gross und Martinus J. G. Veltman. Koichiro Matsuura, der Generaldirektor der UNESCO, und IAEO-Generaldirektor Mohammed el Baradei übermittelten Peter Zoller ihre Glückwünsche.
