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Experimentalphysikerin Francesca Ferlaino

Für hervorragende Forschungsleistungen in der Quantenphysik, insbesondere auf dem Gebiet der ultrakalten Quantengase, erhielt die Innsbrucker Physikerin Francesca Ferlaino den Ignaz L. Lieben-Preis. Es ist die älteste und eine der renommiertesten Auszeichnungen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

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Marcello Dalmonte

Forscher aus Florenz und Innsbruck haben in einem atomaren Quantengas ein physikalisches Phänomen simuliert, das an den Rändern mancher Materialien zu beobachten ist: sogenannte chirale Ströme. Die Forscher berichten nun in der Fachzeitschrift Science über das Experiment, das die Tür für die weitere Aufklärung exotischer Erscheinungen in Festkörpern öffnet.

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Oriol Romero-Isart

Für seine wegweisenden Beiträge zu vielen interdisziplinären Fragen in der Quantenphysik erhält Oriol Romero-Isart in dieser Woche in Leeds, Großbritannien, den QIPC Young Investigator Award. Der mit 4.000 Euro dotierte, internationale Preis wird alle zwei Jahre an erfolgreiche Nachwuchswissenschaftler vergeben.

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Rainer Blatt (Foto: C. Lackner)

Der Experimentalphysiker Rainer Blatt wird für seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Quanteninformationsverarbeitung mit dem John-Stewart-Bell-Preis ausgezeichnet. Die Verleihung dieser internationalen Auszeichnung findet in dieser Woche an der Universität Toronto in Kanada statt.

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Im Labor herrscht eine Kälte, wie sie sonst auf unserer Erde und auch im Universum kaum zu finden ist. Mit Lasern erzeugen Physiker um Rudolf Grimm Temperaturen ganz nah am absoluten Nullpunkt. Zusammen mit seiner Arbeitsgruppe kühlt Grimm Atome soweit ab, bis sie ihr typisches Verhalten ändern. Ultrakalte Quantengase helfen, den Aufbau der Materie besser zu verstehen.

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