[2008-08-21] Der österreichische Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Johannes Hahn besuchte am Donnerstag in Begleitung der Tiroler Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf das Institut für Quantenoptik und Quanteninformation (IQOQI) in Innsbruck. Prof. Rainer Blatt, der geschäftsführende Direktor, führte die Gäste durch die Labors und Einrichtungen des Instituts.

Nach der Eröffnung der 25. Technologiegespräche beim Europäischen Forum Alpbach stattete Wissenschaftsminister Johannes Hahn am Donnerstagnachmittag der Innsbrucker Quantenphysik einen Besuch ab. In den Labors des Instituts führte Prof. Rainer Blatt Minister Hahn und der Tiroler Landesrätin für Wirtschaft, Patrizia Zoller-Frischauf, den experimentellen Aufbau eines zukünftigen Quantencomputers vor. Im Labor von Nachwuchsforscher Dr. Florian Schreck konnten die Gäste einen Blick auf den kältesten Ort der Welt werfen, wo nahe am absoluten Nullpunkt ultrakalte atomare und molekulare Quantengase erforscht werden. Minister Hahn zeigte sich beeindruckt von den Forschungsstätten und nahm sich im Anschluss viel Zeit um mit den Wissenschaftlern – unter ihnen die beiden START-Preisträger Hartmut Häffner und Piet Schmidt – über die langfristige Entwicklung des erfolgreichen Physik-Standortes Innsbruck zu sprechen. Dabei kamen auch Fragen wie notwendige Forschungsflächen, die Nachwuchsförderung und die Berufungspolitik zur Sprache. Im Anschluss traf sich der Wissenschaftsminister noch mit Prof. Sabine Schindler, der Leiterin des Instituts für Astro- und Teilchenphysik der Universität Innsbruck.

 

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