Wissenschaftlicher Beirat

Mitglieder 2022–2027

b_250_0_16777215_0_0_images_sab_blaum.jpg Klaus Blaum Max-Planck-Institut für Kernphysik, Heidelberg, Deutschland
b_250_0_16777215_0_0_images_sab_brune.jpg Michel Brune Collège de France, Kastler-Brossel-Laboratorium, Paris, Frankreich
cornish.jpg Simon Cornish Durham University, Vereinigtes Königreich
delsing.jpg Per Delsing Chalmers University of Technology, Göteborg, Schweden
b_250_0_16777215_0_0_images_sab_molmer.jpg Klaus Mølmer Niels-Bohr-Institut, Universität Kopenhagen, Dänemark
polzik.jpg Eugene Simon Polzik Niels-Bohr-Institut, Universität Kopenhagen, Dänemark
b_250_0_16777215_0_0_images_sab_sanpera.jpg Anna Sanpera Trigueros Universitat Autònoma de Barcelona, Spanien

Impressum

Impressum und Offenlegung nach §§ 24, 25 MedienG sowie Angaben nach § 5 ECG:

Medieninhaber:

Österreichische Akademie der Wissenschaften
Juristische Person öffentlichen Rechts (BGBl 569/1921 idgF )
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2, 1010 Wien, Österreich
Tel: 01/51581-0
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
FN 71839 x
UID-Nummer: ATU37116303

Unternehmensgegenstand:

Die Österreichische Akademie der Wissenschaften hat den gesetzlichen Auftrag, die Wissenschaft in jeder Hinsicht zu fördern. Als Gelehrtengesellschaft pflegt die ÖAW den Diskurs und die Zusammenarbeit der Wissenschaft mit Öffentlichkeit, Politik und Wirtschaft. Als größte Einrichtung außeruniversitärer Grundlagenforschung des Landes betreibt die ÖAW an ihren 27 Instituten anwendungsoffene Grundlagenforschung auf höchstem internationalem Niveau.

Vertretungsbefugte Organe:

Präsident: Univ.-Prof. Dr. phil. Heinz Faßmann
Vizepräsidentin: Univ.-Prof. DI Dr. techn. Ulrike Diebold 
Klassenpräsidentin: Univ.-Prof. Dr. iur. Christiane Wendehorst LL.M. (CANTAB.)
Klassenpräsident: Prof. Dr. Wolfgang Baumjohann

Als Aufsichtsorgan besteht der Akademierat. Siehe mehr dazu unter
www.oeaw.ac.at/oeaw/gremien/akademierat/

Grundlegende Richtung:

Diese Website dient zur Information der Öffentlichkeit über die wissenschaftlichen Aktivitäten der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

Haftungsausschluss:

Die Österreichische Akademie der Wissenschaften übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.
Im Falle des Bestehens von Links auf Webseiten anderer Medieninhaber, für deren Inhalt die ÖAW weder direkt oder indirekt mitverantwortlich ist, übernimmt die ÖAW keine Haftung für deren Inhalte und schließt jegliche Haftung hierfür aus.

Urheberrechtlicher Hinweis:

Die durch die ÖAW auf diesen Seiten erstellten Inhalte und Werke unterliegen dem österreichischen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Für den Fall, dass Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, ersuchen wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.

Dieses Impressum gilt auch für den Auftritt der Österreichischen Akademie der Wissenschaften auf X, Facebook, Instagram, Youtube, LinkedIn und Soundcloud.

Datenschutzrechtlicher Hinweis:

Im Rahmen der Nutzung der Seiten der ÖAW kann es sein, dass personenbezogenen Daten erhoben oder verarbeitet werden. Soweit dies erfolgt, werden diese Daten nicht ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung an Dritte weitergegeben.
Die im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten dürfen von Dritten nicht zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien verwendet werden. Einer derartigen Verwendung wird hiermit ausdrücklich widersprochen.

Weitere Informationen zum Datenschutz auf Internetseiten der ÖAW.

Tag der Offenen Tür

Eintauchen in die Welt der Quantenphysik

Hautnah Forschung dort erleben, wo sie tatsächlich geschieht.
Live-Präsentationen und Experimente zum Mitmachen, Staunen und Entdecken.

Das Institut für Quantenoptik und Quanteninformation (IQOQI) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften feiert sein 20-jähriges Bestehen und steht damit für 20 Jahre internationale Spitzenforschung auf dem Gebiet der Quantenphysik. Zu diesem Anlass öffnet das Forschungsinstitut seine Türen und bietet allen Interessierten die Möglichkeit, in die faszinierende Welt der Quanten hineinzuschnuppern. Es wartet ein spannendes Programm – für neugierige Volksschüler genauso wie für jugendliche Entdeckerinnen und interessierte Erwachsene. Kommt vorbei, wir freuen uns auf euren Besuch!

Freitag, 20. September 2024
13.30 – 17.00 Uhr
Campus Technik der Universität Innsbruck, ICT Gebäude
Technikerstraße 21a, Innsbruck

b_250_0_16777215_0_0_images_twenty-years_nocrop_1600_tdot_14_20140715_1866724967.jpg b_250_0_16777215_0_0_images_twenty-years_nocrop_1600_tdot_17_20140715_1792481891.jpg b_250_0_16777215_0_0_images_twenty-years_BR3A2060.jpg b_250_0_16777215_0_0_images_twenty-years_nocrop_1600_tdot_46_20140715_1524068987.jpg
Zum vergrößern bitte anklicken.

Programm

Physik hautnah erleben - Experimente selbst ausprobieren

Startpunkt: Foyer im ICT Gebäude
13.30 – 17.00 Uhr

  • Wie macht der Quantenphysiker sein Speiseeis? Probieren ist ausdrücklich erlaubt!
  • Thomas, die kleine Lokomotive, auf der Magnetschwebebahn
  • Gitarrenmusik einmal anders
  • Wie funktioniert eigentlich eine Rakete?
  • Seeker Chronicles – Entdecke das Universum mit einem Kartenspiel!
  • Lichtspiele und Lichtwellenleiter
  • Wir trommeln Rauchzeichen quer über den Gang.
  • Nicht ganz ungefährlich - mit einer Teslaspule musizieren
  • Eine eigene IQOQI Münze prägen
  • Nebelkammer, Kelvin-Generator, Welle-Teilchen Dualismus, und vieles mehr…

Hineinschnuppern ins Quantenphysiklabor

Wie sieht eigentlich der Arbeitsalltag einer Quantenwissenschaftlerin und eines Quantenforschers aus? Für eine Führung durch die Labore und die Werkstätten ist eine kurzfristige Anmeldung direkt vor Ort (Foyer, ICT Gebäude) notwendig.

Perspektiven Talk: „Quantenforschung im Alltag – heute und morgen“

IQOQI Innsbruck, 3. Obergeschoss, ICT Gebäude
15.00 Uhr

Wie haben die Erkenntnisse der Quantenphysikforschung unser Alltagsleben verändert? (Spoiler: GPS, MRT oder unser Handy würden ohne diese Forschung nicht funktionieren / nicht existieren) Welche neuen Technologien der „Quantenrevolution 2.0“ sind jetzt schon absehbar und was wird das für uns bedeuten? Welchen Impact hat die starke Quantenforschung und die ausgezeichnete Physikausbildung auf Tirol und die Tiroler Wirtschaft?

Wissenschaftlerinnen und Experten, die international an der Spitze der Quantenforschung arbeiten, diskutieren diese spannenden Zukunftsfragen am Freitagnachmittag im Perspektiven Talk in Kooperation mit der Lebensraum Tirol Gruppe. Alle Besucher/innen des Tages der Offenen Tür sind herzlich dazu eingeladen!

Ausstellung „Forscherinnen entdecken – Frauen an der ÖAW“

IQOQI Innsbruck, 3. Obergeschoss, ICT Gebäude

Die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW), gegründet im Jahr 1847, ist längst nicht mehr jene reine Männergesellschaft, die sie ursprünglich gewesen ist. Es dauerte aber mehr als hundert Jahre, ehe mit der Physikerin Lise Meitner (die mehrfach für einen Nobelpreis vorgeschlagen wurde, aber ihn trotz herausragender wissenschaftlicher Leistungen nie erhielt) und 25 Jahre später mit einer weiteren Physikerin, Berta Karlik, Frauen in die Akademie Einzug hielten. Diesen Vorreiterinnen und all jenen, die nach ihnen kamen und kommen werden, ist diese Ausstellung gewidmet.

Anreise

Öffentliche Verkehrsmittel
Haltestelle: Innsbruck Technik | Straßenbahn 2 & 5, Busse K & T sowie einige Regionalbusse
https://www.ivb.at/

Mit dem Auto
Besucherparkplätze stehen am Technik Campus zur Verfügung, sind aber limitiert. Wir empfehlen die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.

IQOQI Prize Postdoctoral Fellowship in Quantum Science

The mission of the IQOQI Prize Postdoctoral Fellowship is to identify, recruit and support the most talented and promising young quantum physicists at an early stage of their careers.

The Fellowship is awarded for two years - with an optional third year - to an outstanding experimental or theoretical physicist. It offers the freedom of collaborating with all research groups at the institute, and/or of having a leading role in an experiment to pursue a project line not necessarily coinciding with the mainstream research of the group. Choosing a hosting research group is not a requirement, but optional. We value this independence, and support and foster it. The IQOQI Prize postdoctoral researchers are communicated accordingly, including their visibility on our website.

Furthermore, the program offers various attractive benefits, such as a competitive salary and social benefits as well as research funds for a total lump sum of 7.000 Euro.

Recipients are selected by a committee of the scientific directorate and should have completed their PhD degree by the time they start their assignment. Applications are open on a yearly basis.

IQOQI Prize Postdoctoral Fellowship

2025 Francesco Cesa
Peng Yin
2023 Hongzheng Zhao

 

Das IQOQI Innsbruck

Das Institut für Quantenoptik und Quanteninformation (IQOQI) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Innsbruck widmet sich der theoretischen und experimentellen Grundlagenforschung in den Bereichen Quantenoptik und Quanteninformation. Die Themen reichen von den Grundlagen der Quantenphysik, über maßgeschneiderte Quantensysteme und der Untersuchung von Quantenmaterie bis zu deren Anwendung, unter anderem für Metrologie, Sensorik, Quantensimulationen und Quanteninformationsverarbeitung.
Das IQOQI Innsbruck zählt international zu den führenden Einrichtungen auf diesem Gebiet und trägt wesentlich zur Weiterentwicklung der Quantenwissenschaften bei.

Forschungsschwerpunkte

Die wissenschaftlichen Arbeiten am IQOQI Innsbruck umfassen ein breites Spektrum von Themen. Zentrale Forschungsfelder sind insbesondere:

  • Fundamentale Aspekte der Quantenphysik
  • Quantenoptik und Kontrolle quantenmechanischer Systeme
  • Quanteninformationsverarbeitung und Quantenkommunikation
  • Quantenmetrologie und Quantensensorik

Das Institut ermöglicht die enge Zusammenarbeit von theoretischen und experimentellen Forschungsgruppen. Die rund 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler leisten wesentliche Beiträge zum Verständnis quantenphysikalischer Phänomene sowie zur Entwicklung neuer wissenschaftlicher und technologischer Konzepte.

Nationale und internationale Vernetzung

Das IQOQI Innsbruck ist Teil der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Gemeinsam mit dem IQOQI Wien ist es national und international eng vernetzt und kooperiert mit führenden Forschungseinrichtungen weltweit.
Das Forschungsinstitut ist personell und strukturell eng an die Universität Innsbruck angebunden. Gemeinsame Forschungsprojekte, gemeinsame Forschungsinfrastruktur sowie die Zusammenarbeit in der akademischen Lehre stärken den Forschungsstandort Innsbruck als international sichtbares Zentrum der Quantenwissenschaften.

Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses

Ein zentrales Anliegen des Instituts ist die Ausbildung und Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Das IQOQI Innsbruck ist aktiv in die Betreuung von Doktorandinnen und Doktoranden sowie Masterstudierenden eingebunden und bietet ihnen Zugang zu einem internationalen und interdisziplinären Forschungsumfeld.
In enger Zusammenarbeit mit der Universität Innsbruck fördert das IQOQI die wissenschaftlichen Karrieren von jungen Forschenden im Bereich der Quantenphysik.

Bedeutung der Forschung

Die Quantenwissenschaften zählen zu den dynamischsten Forschungsfeldern der modernen Physik und bilden die Grundlage für zukünftige Technologien, etwa in den Bereichen sichere Kommunikation, Präzisionsmessung oder informationsverarbeitende Systeme. Mit seiner Grundlagenforschung trägt das IQOQI Innsbruck dazu bei, wissenschaftliche Erkenntnisse zu erweitern und technologische Entwicklungen der Zukunft vorzubereiten. Gleichzeitig sieht sich das Institut in der Verantwortung, wissenschaftliche Inhalte zu vermitteln und zum Dialog zwischen Forschung und Gesellschaft beizutragen.

Unterkategorien