-
Nanoparticles trapped between mirrors might be a promising platform for quantum sensors.
-
A set of 16 qubits has been arranged so that they may be able to run any calculation error-free – a crucial step toward building quantum computers that can outpace traditional ones
-
New study flags some clever tricks but still only hits 16-qubit size.
-
New technique could improve sensors used in atomic clocks, GPS, and many other applications.
-
The next-generation atomic clocks could bring breakthroughs from fundamental physics to navigation.
-
Um mit empfindlichen Quantenzustanden rechnen zu können, braucht es Methoden zur Fehlerkorrektur, bei denen die Information mehrfach vorliegt. Das ist Innsbrucker Physikern nun mit einem Trick gelungen: „Vernähte“ Quantenbits sorgen für höhere Genauigkeit.
-
In der Quantenwelt gibt es nahe am absoluten Nullpunkt einen Materiezustand, der gleichzeitig fest und flüssig ist. Was passiert, wenn ein solcher Suprafestkörper aus dem Gleichgewicht gebracht wird, haben Innsbrucker Physiker untersucht. Er verändert sich in einen weichen Festkörper. Der Vorgang lässt sich auch umkehren.
-
Der Quantenphysiker Hannes Pichler erhält für seine theoretische Forschung zu Quanten-Vielteilchenphysik und Quanteninformationsverarbeitung einen Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC). Er ist der zweite Preisträger, der diese hohe Förderung nach Innsbruck holt.