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Illustration: Harald Ritsch

Mit der ersten Quantensimulation einer Gitter-Eichfeldtheorie schlugen Innsbrucker Physiker in diesem Jahr eine Brücke zwischen Hochenergiephysik und Atomphysik. Die gemeinsame Arbeit der Experimentalphysiker um Rainer Blatt und der theoretischen Gruppe um Peter Zoller wurde vom britischen Magazin Physics World zu einem der zehn bedeutendsten Durchbrüche dieses Jahres in der Physik gekürt.

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Illustration: Harald Ritsch

Experimente mit magnetischen Atomen bei extrem tiefen Temperaturen haben eine überraschende Materieform aufgedeckt: Diese Atome formen eine neue Art von Quantenflüssigkeit. Die sogenannten Quantentropfen werden ohne äußere Kräfte allein durch Quanteneffekte zusammengehalten. Innsbrucker Experimentalphysiker und Theoretische Physiker aus Hannover berichten darüber in der Fachzeitschrift Physical Review X.

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Harald Ritsch

Die Bildung von Quasiteilchen in einem Festkörper dauert nur Attosekunden und kann im Labor kaum beobachtet werden. Nun haben Innsbrucker Physiker um Rudolf Grimm gemeinsam mit einem internationalen Team von Theoretikern die Entstehung von Polaronen durch Experimente an einem ultrakalten Quantengas in Echtzeit simuliert. Die Forscher berichten darüber in der Fachzeitschrift Science.

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Gerhard Kirchmair

Der Experimentalphysiker Gerhard Kirchmair erhält einen ERC Starting Grant für die Quantenforschung mit supraleitenden Schaltkreisen. Die vom europäischen Forschungsrat vergebene Förderung von bis zu 1,5 Millionen Euro ist die größte Auszeichnung für Nachwuchswissenschaftler in Europa.

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Illustration: Patrick Maurer

Treffen extrem kurze Lichtpulse auf Materie, zeigt sich ein überraschender Quanteneffekt. Das haben Theoretische Physiker um Oriol Romero-Isart entdeckt. Dieser Effekt könnte möglicherweise dazu genutzt werden, eine völlig neue Art von hochauflösenden Lichtmikroskopen zu bauen.

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